Blogger Recognition Award

Hallo ihr Lieben,

uns hat vor einen Tagen die liebe Saskia für den „Blogger Recognition Award“ nominiert. Vielen Danke dafür! Wir nehmen natürlich gerne daran teil :).

Die Regeln:
# bedanke dich für die Nominierung, beschreibe deinen Weg zum Blogger und gib neuen Bloggern ein paar (hilfreiche) Tipps!

# nominere 15 (ihr könnt auch weniger nominieren, oder einfach nur so am Award teilnehmen – fühlt euch frei zu tun und zu lassen, was ihr wollt 😉 ) Blogger!

# lass die Nominierten wissen, dass die getaggt wurden!

# verlinke Eve’s ursprünglichen Post (damit jeder das Original sehen kann und damit nichts verfälscht wird)!


Ich glaube, wenn ich meinen Weg zum Blogger erläutern soll, muss ich ein bisschen weiter ausholen und mit meinem Weg zum Schreiben anfangen. Zuerst muss ich zugeben, dass das Schreiben mir nicht in die Wiege gelegt wurde. Es war nicht mein größtes Hobby seit meiner Kindheit oder Ähnliches. Zwar habe ich schon immer gerne gelesen und mich in andere Welten mitreißen lassen, aber auf das Schreiben kam ich erst später. Und dies vor allem durch meine Schwester. Seit ein paar Jahren schreibt sie auch, was ich aber erst nur immer mal so nebenbei mitbekommen habe. Dann hat sie mir einmal ein paar Texte von ihr, die sie auf dem Portal www.neon.de veröffentlicht hat, gezeigt, und ich war einerseits angetan von ihren Texten, aber andererseits auch von der Idee dieser Website, einfach seine Gefühlswelt herunterzuschreiben und darzulegen, was einen wirklich beschäftigt. Es war diese lockere und ungezwungene Atmosphäre, die mich dazu gebracht hat, auch kurze Texte über meine Gedanken und meine Gefühle zu verfassen. Aber so richtig das Wahre war es nicht. Ich brauchte etwas, um mich zu motivieren, immer weiter zu schreiben. Sich an den Laptop zu setzen, und anzufangen. Das fiel mir oft schwer, sodass die Frequenz meiner veröffentlichten Texte nicht sehr hoch war. Irgendwann hat mir meine Schwester dann von dem Projekt „NaNoWriMo“ berichtet, bei dem man jedes Jahr im November teilnehmen kann und eine Geschichte über 50.000 Wörter schreibt. Trotz dieser Vorgabe gibt es keinen Druck, man tut es hauptsächlich für sich selbst. 2013 habe ich dann das erste Mal teilgenommen und war froh, endlich eine Motivation zum Schreiben zu haben, nämlich die vorgegebenen 1.666 Wörter pro Tag, um am Ende auf 50.000 Wörter zu kommen. Und als ich fertig war, war ich stolz und beeindruckt von mir selbst, dass ich diese Hürde gemeistert habe. In der nächsten Zeit habe ich mich mehr mit Geschichten beschäftigt, mir kamen immer mehr Ideen, doch ich brauchte Motivation. Ich wollte etwas haben, wofür ich schreibe, einen Anhaltspunkt. Zudem wollte ich meine eigens geschriebene und vollendete Geschichte irgendwie der Öffentlichkeit präsentieren. Irgendwann kam mir dann die Idee, einen Blog zu eröffnen. Schon bald stellte ich fest, dass es für mich nicht möglich sein würde, jede Woche mehrere Texte zu schreiben und online zu stellen. So viel Zeit hatte ich dann doch nicht. Die Idee eines Blogs schien zu verblassen, bevor sie richtig gekommen war. Dann erzählte ich einer sehr guten Freundin und Schreibkollegin von meiner Idee und sie sagte mir, dass ihr diese Idee auch schon gekommen sei. Plötzlich ging es ganz schnell und wir beide schlossen uns zusammen und eröffneten gemeinsam unseren ersten, eigenen Blog.

Gacela


Ich bin mir wirklich nicht mehr sicher, was mich zum Schreiben gebracht hat und wann ich dazu kommen bin. Wirklich sicher weiß ich nur, dass ich schon recht früh am HAZ-Schreibwettbewerb teilgenommen habe.
Meine Motivation dahinter war natürlich zunächst das Gewinnen und das Reich-und-berühmt-werden. Natürlich hat das dann letztendlich doch nicht so geklappt, wie ich es mir vorgestellt hatte. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass dahinter doch vielmehr der Drang steht, die Texte, die bis dahin sinnlos als Datei im „Schreiben“-Ordner auf meinem Laptop vor sich hinstaubten, jemanden lesen zu lassen.
Vielleicht gab mir auch der Blog meines (Paten-)onkels einen Anstoß dazu. Jedenfalls kam das eine zum anderen und meine liebe Freundin Gacela und ich starteten das Projekt „TwoNovelists“.
Zu Beginn las kaum einer unsere Texte und wir haben jeden Aufruf mit Begeisterung wahrgenommen. Nach und nach bauten wir uns durch das Folgen, Lesen und vor allem Kommentieren anderer Blogs ein paar eigene Verbindungen auf, bis die ersten Follower eintrudelten. (An dieser Stelle einen ganz lieben Dank an Maribey, die für immer unsere erste regelmäßige Leserin sein wird ;).)
Hinzu kam auch eine Nominierung für den Liebster-Award – etwas, das uns innerhalb weniger Tage viele neue Leser und Follower einbrachte!
Und jetzt sind wir die stolzen Besitzer eines eigenen Blogs, mit dem uns die Möglichkeit geboten wird, die Texte aus dem Dateienordner zu ziehen, einmal kräftig den Staub abzupusten und ihn unseren Lesern zu präsentieren.

P.S. Als weiterer Tipp wird auf anderen Blogs öfter das hinzufügen von Schlagwörtern zu den Texten genannt.

Cuervo


Wir nominieren:

herzgeschreibsel

Tristan Rosenkranz

Elisabeth

Christiane

Maribey

Caroline

blackforestsshade

Ruhrköpfe

wolkenbeobachterin

wederwill

hapermona

avitalia

Corly

Viele liebe Grüße,

Gacela und Cuervo

15 Gedanken zu “Blogger Recognition Award

  1. Hallo, ich komme gerade zur Tür herein, da lese ich, dass ich hier erwähnt wurde. Herzlichen Dank dafür an Euch! Aber bitte seid nicht böse, wenn ich es dabei belasse. Im Moment steht mir der Kopf woanders. Ganz liebe Grüße und ich freue mich sehr, dass Ihr mich bedacht habt.

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